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Grüner Beton

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Rattern, Rascheln, Vogel singen

Blicke, die als Lied erklingen

Blätter im Wind – Gleichschritt – geschwind

Winzige Wesen, Betten aus Teer

Wolkendecken, Menschenmeer

Plattenspieler, Fahrradfahren

Schluchzen – Versuch – Ruhe bewahren

Jetzt – Dann. Raum und Zeit

Schlangenlinien – gerade befreit

Schienen der Aussichtslosigkeit

Blicke nach außen – Antworten innen

Einfach – Schwer – Gefühle verschwimmen

Kopf, Herz

Befreiung, Schmerz

Rennen, stehen, riskieren

Gewinnen oder verlieren

Allein – Herde -verbunden

Gelbe Hose , Pinke Jacke – hinter der Ampel verschwunden

Quietschen, Klingeln, Rauschen

SCHHHH – einfach nur Lauschen

Wenn ich aufhöre zu denken
Meine Arme zu verschränken
Innen wie auch außen
Lass den Wind mein Haar zerzausen
Werd ich ruhig, werd ich still
Vergesse völlig, was ich will
Wollen, müssen, sollen
Wir sind – ganz ohne Rollen
Das Leben so verrückt
So viel Schönheit, die entzückt
Wie mächtig ist ein Lachen
Ganz ohne irgendwas zu machen

Mal laut, mal leise
Mal verspielt, mal weise
Kunterbunt, schwarz und weiß
Kalt oder heiß
In Wahrheit wirklich ist es leicht
Allein unsere Existenz sie reicht
Zu erfahren, lieben, lernen
Wer wir sind und gerne wären
So dürfen wir genießen
Erleben das ewige Fließen

Muster – oft so stark und fest
Pieksen wie ins Bienennest
Werden wir schnell los rennen
Oder hinsehen und erkennen
Das, was gut tut, und was nicht
Im Mondschein wie im Tageslicht
Hinter Sorgen, Angst und Frust
Ist klar, dass du nichts tun musst

Du bist wertvoll von allein
Beschenkt durch die Tatsache, hier zu sein
Gestern, morgen, heute
Was denken andere Leute?
Ist das alles wirklich wichtig?
Und gibt es das?
Gibt’s falsch und richtig?
Was du siehst, das siehst nur du
Ob Augen offen – Augen zu

Genieß die Sonne, Tanz im Regen
Lieve wird dich stets verpflegen
Drum werde still und sei dir klar

DU bist ehrlich wunderbar!

 

By | 2017-05-18T23:02:18+00:00 Mai 18th, 2017|Uncategorized|0 Comments